homöopathie:


Der Ursprung der Homöopathie

Die klassische Homöopathie wurde vor etwa 200 Jahren vom sächsischen Arzt Dr. Samuel Hahnemann entwickelt. Sie beruht auf drei Grundprinzipien:
dem Ähnlichkeitsprinzip "Similia similibus curentur"
  • der genauen Arzneimittelkenntnis
  • der genauen Erfassung des individuellen Krankheitsbildes durch eine ausführliche Anamnese

Was ist klassische Homöopathie?

Nach Auffassung der Klassischen Homöopathie ist nicht allein der Körper oder der Geist erkrankt. Der Mensch wird in seiner Ganzheit aus Körper, Geist und Seele gesehen und behandelt. So erfährt der Mensch eine Steigerung des persönlichen Wohlbefindens auf allen drei Ebenen.

Was wird behandelt?

Besonders gut greift die Homöopathie bei der Behandlung von Menschen mit chronischen oder wiederkehrenden Erkrankungen, z.B.
  • Allergien
  • Migräne u.a. chronische Schmerzzustände
  • akute virale und bakterielle Infekte
  • ADHS
  • Lernstörungen

Wie wird behandelt?

Ich berücksichtige neben den körperlichen Beschwerden die Lebensgewohnheiten, die persönlichen Eigenschaften ebenso wie die Ängste, Träume und Sorgen des Patienten. So entsteht ein ganz individuelles Bild und ich kann die Arznei wählen, die auf den spezifischen Zustand genau abgestimmt ist.

Bei der Neuaufnahme führe ich ein ausführliches Patientengespräch (Erstanamnese), welches bis zu zwei Stunden dauern kann. Bei dieser Anamnese notiere ich schriftlich alles zur Krankengeschichte und zur Person des Patienten.

Danach erfolgt eine ausführliche Auswertung, und nach sorgfältiger Prüfung sämtlicher Faktoren erhält der Patient das für ihn passende spezifische Arzneimittel.

Der natürliche Heilungsprozess wird durch die Arznei in Gang gesetzt. Sie stärkt die Abwehr und die Lebensenergie und stellt im Organismus ein gesundes Gleichgewicht her.

Die Grenzen der Homöopathie

Homöopathie ist nicht geeignet für
  • Krankheiten mit irreversiblen Gewebeschäden
  • Krankheiten, die einen chirurgischen Eingriff benötigen
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